{"id":231,"date":"2014-06-18T09:44:55","date_gmt":"2014-06-18T07:44:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.flypat.ch\/?page_id=231"},"modified":"2014-06-18T09:45:02","modified_gmt":"2014-06-18T07:45:02","slug":"tagesberichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/flypat.ch\/?page_id=231","title":{"rendered":"Tagesberichte"},"content":{"rendered":"<p align=\"left\"><span style=\"color: #ff6600;\"><strong><span style=\"font-family: Bangle; font-size: x-large;\">Hinreise 15.08. &#8211; 18.08.2002<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #ff6600;\">Donnerstag, 15.08.2002<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff6600;\">Mit nur 3 Stunden Schlaf, schuld daran war mein letzter Ausgang in der Schweiz, machte ich mich auf die bisher gr\u00f6sste Reise meines Lebens.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoHeader\"><span style=\"color: #ff6600;\">In Kloten verlief alles reibungslos, liegt ja schliesslich auch in der Schweiz. Um 14.20 startet die Maschine der SingaporeAirlines. Das beste am Fliegen sind der Start und die Landung. Ich hatte mich zum Gl\u00fcck durchgesetzt und den Fensterplatz gekriegt. Und dass hat sich gelohnt. Doch noch sch\u00f6ner herunterzuschauen, wenn es hell ist, ist bei Dunkelheit. Dann tauchen wie aus dem Nichts Lichter auf. Besonders eindrucksvoll war es \u00fcber Tehran. Und wenn ich nicht gerade aus dem Fenster(chen) sah, widmete ich mich dem Multimediaprogramm. Jeder hatte im Sitz vor einem einen Bildschirm, nun konnte gew\u00e4hlt werden zwischen 10 Kinofilmen, Sport-, Kom\u00f6die-, Kinderkanal und noch vieles mehr. Mit der Fernbedienung konnte man sogar Nintendo und PC Spiele machen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoHeader\"><span style=\"color: #ff6600;\">Der Flug verging wie im Fluge. Nach mehreren Mahlzeiten und den 6 Stunden Zeitverschiebung landeten wir sicher in Singapur. Flugzeugessen kann man mit Spitalmahlzeiten vergleichen \u2013 beides ist nicht besonders gut.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoHeader\"><span style=\"color: #ff6600;\">Freitag, 16.08.2002<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoHeader\"><span style=\"color: #ff6600;\">In Singapur hatten wir nun 12 Stunden Aufenthalt, bis es weiter ging nach Christchurch. Mit dem Zug fuhren wir in die Innenstadt. Vorbei an riesigen Quartieren mit wundersch\u00f6n gebauten Wohnhochh\u00e4usern. Die Innenstadt war auch beeindruckend. Ein Hochhaus beeindruckender als das andere. Nach einem kleinen Stadtrundgang nahmen wir wieder den Zug. Unser n\u00e4chstes Ziel war der China Garten. Den uns ein am Flughafen angetroffener Schweizer, der wie meine Schwester einen Englischaufenthalt in Neuseeland macht, empfohlen hatte. 5 Singapore Dollars (1 S Dollar = ca. 1 Fr.) teuer war der Eintritt f\u00fcr ein Erwachsener. Doch es war ganz und gar nichts Besonders: ein paar chinesische Geb\u00e4ude, ein See mit Fischen und Schildkr\u00f6ten \u2013 that\u2019s all. Wir machten es uns im Schatten eines solchen Geb\u00e4ude gem\u00fctlich, um die 40 Grad und die extreme Luftfeuchtigkeit auszuhalten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoHeader\"><span style=\"color: #ff6600;\">Bevor wir wieder retour zum Flughafen gingen, mussten wir nat\u00fcrlich auch was Essen. Also gingen wir in den n\u00e4chsten Mc Donalds. Es war wirklich fast genau so gut, wie in der Schweiz, nur ca. halb so teuer.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoHeader\"><span style=\"color: #ff6600;\">Um 21.05 (Ortszeit) starteten wir wieder mit der SingaporeAirlines in Richtung Endziel: Christchurch. Nach zwei grossen und ein paar kleineren Snacks und 4 Stunden Zeitverschiebung landeten wir um 10.30 (Ortszeit) in Neuseeland. Die haben dort eine Heidenangst vor eingeschleppten Krankheiten und Seuchen, dementsprechend sind die Kontrollen und die Formulare, die man ausf\u00fcllen musste. Ich habe mich vor lauter Angst, die w\u00fcrden mich nicht einreisen lassen, von meinem in Kloten gekauften Balisto getrennt.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoHeader\"><span style=\"color: #ff6600;\">Meine Schwester wurde schon erwartet. Ihre Gastfamilie nahm uns zu unserem Hotel mitten im Stadtzentrum mit. Eigentlich wollten wir als erstes nach dem einchecken duschen und uns ausruhen. Doch obwohl das riesen Hotel zum grossen Teil leer war, durften wir unser Zimmer erst um zwei Uhr beziehen. Es war aber erst Mittag &#8211; aber es geht ja ums Prinzip. So nahmen wir zuerst ein Taxi, zu unserer Autovermietungsfirma. Im Nachhinein h\u00e4tte wir es viel besser machen k\u00f6nnen. Den der Taxifahrer fuhr wieder genau in Richtung Flughafen. Ca. 300 Meter nach dem Flughafen und 20 Fahrminuten vom Hotel entfernt fanden wir die Vermietungsfirma. Mit unserem (f\u00fcr einen Monat) eigenen Auto ging es wieder zur\u00fcck in die City. Zuerst mussten wir nat\u00fcrlich wieder den M\u00e4c testen. Der ist genau so gut wie in der Schweiz \u2013 1:1, und nur halb so teuer. Im Hotelzimmer schaute ich mir nachher mein erstes ganzes Rugbyspiel an. Es kam nichts anders. Und dann schlief ich&#8230; (ca. 17.30 Uhr)<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoHeader\"><span style=\"color: #ff6600;\">Sonntag, 18.08.2002<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoHeader\"><span style=\"color: #ff6600;\">Um 17.00 Uhr verwachte ich wieder. Nach diesem 23 Stundenschlaf machten wir uns auf, die City zu erkundschaften. Bei st\u00fcrmischem Wind und angenehmen 4 Grad erkundeten wir die City zu Fuss. Um sechs Uhr abends ist es um diese Jahreszeit bereits dunkel. Hier in Christchurch gibt es viele Souveniershops, Kleiderl\u00e4den und vor allem Restaurants. Mehrheitlich asiatischer Natur, aber auch Burger King, Mc Donalds und Steakhouses. Wieder zur\u00fcck im Hotel besprachen wir die Route f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag, dann n\u00e4mlich solls so richtig losgehen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoHeader\"><span style=\"color: #ff6600;\">Bevor es wieder ins bereits ausgiebig getestete Bett ging, musste ich noch eine empfindliche Niederlage im Rom\u00e9 \/ Joker hinnehmen (3:1).<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hinreise 15.08. &#8211; 18.08.2002 Donnerstag, 15.08.2002 Mit nur 3 Stunden Schlaf, schuld daran war mein letzter Ausgang in der Schweiz, machte ich mich auf die bisher gr\u00f6sste Reise meines Lebens. In Kloten verlief alles reibungslos, liegt ja schliesslich auch in der Schweiz. Um 14.20 startet die Maschine der SingaporeAirlines. 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